IllnessMicrocephaly + periventricular nodulary heterotopias, differential diagnosis
Summary
Comprehensive differential diagnostic panel for Microcephaly + periventricular nodulary heterotopias comprising 4 guideline-curated and altogether 8 curated genes according to the clinical signs
38,7 kb (Extended panel: incl. additional genes)
- EDTA-anticoagulated blood (3-5 ml)
NGS +
Gene panel
Informations about the disease
Brain malformation, due to abnormal neuronal migration, subset of neurons fails to migrate into the developing cerebral cortex, remains as nodules lining ventricular surface. Classical PNH: rare X-linked dominant disorder far more frequent in females with normal intelligence to borderline intellectual deficit, epilepsy of variable severity, extra-central nervous system signs, especially cardiovascular defects, coagulopathy; generally prenatal lethality in males.
- Alias: Microcephaly combined with periventricular nodular heterotopias
- Allelic: Cardiac valvular dysplasia, X-linked (FLNA)
- Allelic: Congenital short bowel syndrome (FLNA)
- Allelic: FG syndrome 2 (FLNA)
- Allelic: Frontometaphyseal dysplasia 1 (FLNA)
- Allelic: Intestinal pseudoobstruction, neuronal (FLNA)
- Allelic: Melnick-Needles syndrome (FLNA)
- Allelic: Mitral valve prolapse 2 (DCHS1)
- Allelic: Otopalatodigital syndrome, type I (FLNA)
- Allelic: Otopalatodigital syndrome, type II (FLNA)
- Allelic: Terminal osseous dysplasia (FLNA)
- Band heterotopia (EML1)
- Heterotopia, periventricular, 1 (FLNA)
- Periventricular heterotopia with microcephaly (ARFGEF2)
- Periventricular nodular heterotopia 6 (ERMARD)
- Periventricular nodular heterotopia 7 (NEDD4L)
- Periventricular nodular heterotopia 8 (ARF1)
- Periventricular nodular heterotopia 9 (MAP1B)
- Van Maldergem syndrome 1 (DCHS1)
- AD
- AR
- XL
- Multiple OMIM-Ps
Bioinformatics and clinical interpretation
Test-Stärken
- DAkkS-akkreditiertes Labor
- EU-Richtlinie für IVD in Umsetzung
- Qualitäts-kontrolliert arbeitendes Personal
- Leistungsstarke Sequenzierungstechnologien, fortschrittliche Target-Anreicherungsmethoden und Präzisions-Bioinformatik-Pipelines sorgen für überragende analytische Leistung
- Sorgfältige Kuratierung klinisch relevanter und wissenschaftlich begründeter Gen-Panels
- eine Vielzahl nicht Protein-kodierender Varianten, die in unseren klinischen NGS-Tests mit erfasst werden
- unser strenges Variantenklassifizierungsschema nach ACMG-Kriterien
- unser systematischer klinischer Interpretations-Workflow mit proprietärer Software ermöglicht die genaue und nachvollziehbare Verarbeitung von NGS-Daten
- unsere umfassenden klinischen Aussagen
Testeinschränkungen
- Gene mit eingeschränkter Abdeckung werden gekennzeichnet
- Gene mit kompletten oder partiellen Duplikationen werden gekennzeichnet
- es wird angenommen, dass ein Gen suboptimal abgedeckt ist, wenn >90% der Nukleotide des Gens bei einem Mapping-Qualitätsfaktor von >20 (MQ>20) nicht abgedeckt sind
- die Sensitivität der Diagnostik zur Erkennung von Varianten mit genannten Testeinschränkungen ist möglicherweise begrenzt bei:
- Gen-Konversionen
- komplexe Inversionen
- Balancierte Translokationen
- Mitochondriale Varianten
- Repeat-Expansionen, sofern nicht anders dokumentiert
- nicht kodierende Varianten, die Krankheiten verursachen, die von diesem Panel nicht mit abgedeckt werden
- niedriger Mosaik-Status
- Repeat-Blöcke von Mononukleotiden
- Indels >50bp (Insertionen-Deletionen)
- Deletionen oder Duplikationen einzelner Exons
- Varianten innerhalb von Pseudogenen
- die analytische Sensitivität kann geringer ausfallen werden, wenn die DNA nicht von amedes genetics extrahiert wurde
Laboratory requirement
Die in grün gezeigten Gene sind kuratiert und werden als Gen-Panel untersucht. Eine Erweiterung des Panels (blau gezeigte Gene, jeweils ebenfalls kuratiert) kann auf Anfrage erfolgen. Sofern unter "Erweitertes Panel" ein Minuszeichen angezeigt wird, sind nur Core-/Basis-Gene verfügbar.
Für die Anforderung einer genetischen Untersuchung senden Sie uns bitte die Krankheits-ID auf einem Überweisungsschein. Bitte die Material-Angabe beachten.
Für privat versicherte Patienten empfehlen wir einen Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenversicherung.
Die Untersuchung wird auch für Selbstzahler angeboten.